Unser zweiter Hackathon hat uns nach Traunstein geführt — in eine Location, die mehr ist als ein Veranstaltungsraum.
Das Lehmhaus auf dem Campus St. Michael beherbergt den Impact Hub Traunstein und begrüßt Besucherinnen und Besucher mit einer Atmosphäre, die man sofort spürt: nachhaltig, durchdacht, authentisch.
Ein Ort, der dem Namen „Impact Hub" alle Ehre macht — und der unseren Tag von Anfang an in die richtige Stimmung gesetzt hat.
Klein, familiär, intensiv
Der Hackathon fand in bewusst kleiner Runde statt — und das hat sich ausgezahlt. Unsere Coaches Werner, Gabi und Miriam begleiteten die Teilnehmenden professionell und mit viel persönlichem Einsatz durch den Tag.
Auf der Agenda standen bewährte Werkzeuge für Impact-Gründerinnen und -Gründer:
- Value Proposition Canvas Ideen schärfen, bevor sie Wunschdenken werden
- Personas echte Lösungen brauchen echte Menschen im Blick
- GWÖ-Werte & EconGood Business Model Canvas Gemeinwohl als wirtschaftlicher Rahmen, nicht als Buzzword
Die bearbeiteten Themen setzten an echten gesellschaftlichen Herausforderungen an — mit dem Anspruch, wirklich etwas zu verändern.
Was bleibt
Das Interesse an den weiteren Angeboten von ZamWirken e.V. und des Impact Hubs war spürbar groß. Kooperationen entstehen, wenn Menschen im gleichen Raum an denselben Fragen arbeiten.
Nach Ebersberg und Traunstein geht die Reise weiter — wir freuen uns auf die nächsten Hackathons in allen sechs Landkreisen unserer Region.
Ganz herzlichen Dank an das Team vom Impact Hub Traunstein: wir werden uns bei Gelegenheit revanchieren!
